Automotive SPICE - Verstehen & Umsetzen: Ein Leitfaden
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Automotive SPICE - Verstehen & Umsetzen: Ein Leitfaden

Lesedauer: 10 min.

“In 18 Monaten ASPICE Level 2”, so der Auftrag des Managements. Oder “Wir arbeiten ab jetzt nach ASPICE”... Zwei beispielhafte Szenarien, die ohne die richtige Vorgehensweise schnell zum Scheitern verurteilt sind. Einführung und Umsetzung von Automotive SPICE Anforderungen in einer Organisation sind nicht zu unterschätzen. Langfristig wird es unumgänglich sein sich dieser Herausforderung zu stellen, um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben, noch besser zu werden und bei Auftragsvergaben in Betracht gezogen zu werden. Was Sie beachten sollten, bei der Einführung von ASPICE, erfahren Sie in unserem Leitfaden!

Wenn kleine Fortschritte nicht mehr ausreichen, müssen Organisationen den Weg für tiefgreifenden Wandel ebnen.

 

Der ASPICE-Standard bereitet den Nährboden für inkrementelle Verbesserungen und ebnet den Weg für tiefgreifenden Wandel in Organisationen. Dabei vermeidet ASPICE kurzsichtige Behebung der Symptomatik, sondern setzt bei grundlegender Ursachenforschung für die nachhaltige Prozessoptimierung an.

 

Die wichtigsten Stakeholder bei der Einführung von Automotive SPICE:

 

  • Der Manager als Treiber, Sponsor und Ansprechpartner
  • Der Mitarbeiter als Betroffener, Mitgestalter und Umsetzer
  • Der Automotive SPICE-Spezialist als Wissensvermittler, Analyst, Koordinator und Berater

 

Die effektive und effiziente Zusammenarbeit dieser Parteien ist der Grundstein für eine erfolgreiche ASPICE Implementierung.

 

  • Etablieren Sie Projektmanagement als solide Basis
  • Analysieren Sie Prozesse & Strukturen hinsichtlich der “Practices”
  • Der Mensch als Prozessanwender und Träger des Wandels
  • Kennzahlen und Messgrößen zur Qualitätssicherung
  • Regelmäßige Assessments zur nachhaltigen Kontrolle der Verbesserungen

 

Mit ASPICE werden...

 

• Ziele und Schritte der Prozesse in Ihrem Unternehmen klar definiert und allen Mitarbeitern bekannt.

• Ihre Projekte, Maßnahmen und Aufgaben im Entwicklungsumfeld geplant, gesteuert, kontrolliert und kontinuierlich verbessert.

• die Qualitätskriterien, an denen Sie Ihre Produkte messen, bekannt und regelmäßig nachgehalten.

• Ihr Ressourcen- und Infrastrukturbedarf in allen Projekten ermittelt.

• Ihre Schnittstellen zwischen Entwicklung, Kunden und Lieferanten klar definiert und gelebt.

• sich alle Ihre Mitarbeiter ihrer Verantwortung, ihrer Aufgaben und Kompetenzen bewusst und nehmen diese auch an.

• Ihre Standardprozesse sofort und problemlos auf neue Projekte anwendbar.

 

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