Ein gut funktionierendes PMO steigert den Wertbeitrag.
Unterbrechungen globaler Lieferketten, Budgetrestriktionen, Verkürzung des
Entwicklungsprozesses durch agile Methoden, Künstliche Intelligenz und
Digitalisierung – Herausforderungen, die in der heutigen Unternehmenswelt
an der Tagesordnung sind. Herausforderungen, die sich auch in der
Steuerung komplexer Projekte zeigen und bei deren Bewältigung ein gut
funktionierendes Project Management Office (PMO) eine entscheidende Rolle
spielt.
PMOs stellen Strukturen, Methoden und Transparenz für die Steuerung von Projekten, Programmen oder ganzen Organisationseinheiten bereit. Laut der PMO Maturity Studie von GPM aus 2010 erreichen Organisationen mit einem ausgereiften PMO signifikant bessere Projektergebnisse. Ein gut funktionierendes PMO steigert den Wertbeitrag für das Unternehmen. Entscheidend ist jedoch, das PMO kontinuierlich weiterzuentwickeln, damit es nicht zur bürokratischen Belastung wird.
Unsere Erfahrung zeigt, dass ein PMO erst durch gezielte Maßnahmen wie einen expliziten Auftrag des Managements, klar definierte AKVs (Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortungen), Einbindung aller relevanten Stakeholder und konsequente Messung von KPIs sein volles Potenzial ausschöpft. Ein optimiertes PMO passt seine Struktur an die Reife des Unternehmens an. So wird das PMO zum vertrauenswürdigen Partner, der Projekte effektiv steuert und zur Erreichung der Unternehmensziele beiträgt.




